{"id":262,"date":"2015-01-14T11:18:18","date_gmt":"2015-01-14T10:18:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.emaa.de\/?page_id=262"},"modified":"2015-01-14T11:18:18","modified_gmt":"2015-01-14T10:18:18","slug":"controller-gehaelter","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/emaa.de\/?page_id=262","title":{"rendered":"Controller Geh\u00e4lter"},"content":{"rendered":"<h1>Gehaltsvorstellungen: Fast jeder dritte Bewerber erwartet zu viel Geld<\/h1>\n<div id=\"hjcontrolsheader\">\n<p><b>Ref.<\/b> PR-04009<\/p>\n<\/div>\n<h3>Neue Gehalts\u00fcbersicht 2015 von Robert Half: Finanzexperten in Frankfurt sind Spitzenverdiener<\/h3>\n<p><b>M\u00fcnchen, 7. Oktober 2014 \u2013 Haben sich ein Unternehmen und ein Bewerber f\u00fcreinander entschieden, sollte die Neueinstellung nicht am Geld scheitern. Damit sich beide Verhandlungspartner ein realistisches Bild von markt\u00fcblichen Geh\u00e4ltern machen k\u00f6nnen, gibt Robert Half die neue Gehalts\u00fcbersicht 2015 mit 33 Positionen im Finanz- und Rechnungswesen heraus. Denn bisher liefern die unterschiedlichen Gehaltsvorstellungen von Arbeitgebern und Jobsuchenden Diskussionsstoff: 29 % der deutschen HR-Manager erleben laut einer Studie im Auftrag von Robert Half, dass Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte mehr verdienen wollen als das markt\u00fcbliche Lohngef\u00fcge hergibt.<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b>Von den HR-Managern, die mit \u00fcberdurchschnittlichen Gehaltsw\u00fcnschen konfrontiert waren, sagten 57 %, es sei das Grundgehalt, welches Bewerber als zu niedrig empfanden. In 48 % der F\u00e4lle forderten Fachkr\u00e4fte h\u00f6here Bonuszahlungen. Daneben waren es umfassendere Zusatzleistungen (29 %), zus\u00e4tzliche Urlaubstage (26 %) und Kapital- und Gewinnbeteiligungen (21 %), etwa in Form eines Aktienpakets, nach denen sich die Fachkr\u00e4fte w\u00e4hrend des Bewerbungsprozesses erkundigten.<\/p>\n<p>Im Finanz- und Rechnungswesen sind steigende Geh\u00e4lter zu verzeichnen: Anfang 2014 sagten von 200 befragten Finanzmanagern 43 %, sie w\u00fcrden mit steigenden Kosten f\u00fcr L\u00f6hne und Geh\u00e4lter rechnen. Mit 29 % erwartete fast ein Drittel der Unternehmen h\u00f6here Ausgaben f\u00fcr Bonuszahlungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Senior Treasurer geh\u00f6ren zu den Spitzenverdienern im Finanz- und Rechnungswesen<\/h3>\n<p>Wie aus der Gehalts\u00fcbersicht 2015 hervorgeht, bekommen Senior Treasurer bei sechs bis neun Jahren Berufserfahrung ein Jahresbruttogehalt zwischen 71.500 Euro und 87.000 Euro, mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung steigt die Summe auf \u00fcber 103.000 Euro. Dahinter liegen (Junior) Controller. Sie verdienen als Berufseinsteiger mit bis zu zwei Jahren Erfahrung j\u00e4hrlich zwischen 37.500 Euro und 45.000 Euro. Dieser Betrag steigt auf bis zu 76.500 Euro bis zu neun Jahren im Beruf. Mit einer Berufserfahrung zwischen sechs und neun Jahren betr\u00e4gt der Jahresverdienst von Leitern im Controlling 80.000 Euro bis 95.000 Euro.<\/p>\n<p>Christina Holl<br \/>\nT: 49 (0)89\/28 67 4-074<br \/>\nE: <a>christina.holl@rhi.net<\/a><\/p>\n<p>Alenka Mladina<br \/>\nT: 49 (0)89\/286 74-071<br \/>\nE: <a>alenka.mladina@rhi.net<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Controller &#8211; Was ist das eigentlich?<\/h1>\n<p>Unser Mitgliedverband, der BVBC in Deutschland sagt dazu: Der Controller ist der \u00f6konomische Lotse des Unternehmens.<\/p>\n<p>Controlling (englisch: to control = steuern) bedeutet, alles N\u00f6tige zu tun, um das \u201eSchiff\u201c Unternehmen sicher und schnell an sein Ziel zu lotsen. Daf\u00fcr sind sehr umfassende Kenntnisse und F\u00e4higkeiten erforderlich. \u00dcber\u00a0 seine betriebs-<\/p>\n<p>wirtschaftliche Kompetenz hinaus wird erwartet, dass der Controller sich mit den Zielen des Unternehmens identifiziert,<\/p>\n<p>F\u00e4higkeit zur Kommunikation besitzt und sich als Dienstleister im Unternehmen versteht.<\/p>\n<p>Der moderne Controller wird zum Biltroller meint der BVBC in seiner aktuellen Seminarank\u00fcndigung. Dort hei\u00dft es:<\/p>\n<p>In der Praxis beobachten wir ein Zusammenwachsen von Controlling und Bilanzbuchhaltung. Der moderne Controller entwickelt sich zum so genannten Biltroller mit fundiertem Bilanz- und Controllerwissen. Diese Ann\u00e4herung von Controlling und Rechnungswesen hat auch entscheidene Auswirkungen auf das erforderliche Controlling-Know-how.<\/p>\n<p>Unser Mitgliedverband, der veb.ch in der Schweiz hat den Biltroller in Praxis bereits. Die Ausbildung in der Schweiz f\u00fchrt zu dem Titel:<\/p>\n<p>dipl. Experte in Rechnungslegung und Controlling<\/p>\n<p>Der dipl. Experte in Rechnungslegung und Controlling kann in einem Mittel- oder Grossbetrieb eine Kaderposition \u00fcbernehmen. M\u00f6gliche Einsatzgebiete sind<\/p>\n<p>\u2022\u00a0Leiter Konzernrechnungswesen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0Internationaler Controller<\/p>\n<p>\u2022\u00a0Finanzchef\/Treasurer<\/p>\n<p>\u2022\u00a0Leiter Unternehmensplanung.<\/p>\n<p>Seine Ausbildung erlaubt ihm eine Spezialisierung in s\u00e4mtlichen Gebieten des Rechnungswesens und Controlling. Er kann aber auch eine leitende und beratende Funktion in angrenzenden Bereichen aus\u00fcben.<\/p>\n<p>Anforderungen an den dipl. Experten in Rechnungslegung und Controlling<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kennt moderne Controllingsysteme und ist in der Lage, diese aufzubauen und einzuf\u00fchren<\/p>\n<p>\u2022\u00a0vermittelt Controlling- Know-how in Form von internen Schulungen und Beratungen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0richtet im Unternehmen eine Sprachregelung ein<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist f\u00fcr den Auf- und Ausbau der Planung zust\u00e4ndig<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kann die Instrumente der strategischen, operativen und dispositiven Planung anwenden<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist f\u00fcr die Einf\u00fchrung und Handhabung eines internen Kontrollsystems zust\u00e4ndig<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kennt die Prinzipien der Leistungsmessung und ist f\u00fcr ihre Durchf\u00fchrung zust\u00e4ndig<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist f\u00e4hig, die Rechnungslegung nach relevanten nationalen und internationalen Normen zu gestalten<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist in der Lage, in einem internationalen Unternehmensverbund eine aussagekr\u00e4ftige Konzernrechnung einzuf\u00fchren, \u00a0zu betreiben und auszuwerten<\/p>\n<p>\u2022\u00a0erf\u00fcllt die Reportingerfordernisse eines internationalen Konzerns<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist f\u00e4hig, Kostenrechnungssysteme zu beurteilen, auf das Unternehmen anzuwenden und die Ergebnisse zu \u00a0bewerten<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist in der Lage, Kosteninformationen bez\u00fcglich Produkten, Dienstleistungen und Kunden auszuwerten<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist Designer und Betreiber des Managementinformationssystems<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist verantwortlich f\u00fcr eine Spartenrechnung<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist f\u00fcr die Ausarbeitung und Anwendung eines Kennzahlensystems zust\u00e4ndig<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kennt die Techniken der Berichtsgestaltung<\/p>\n<p>\u2022\u00a0erstellt und kommentiert Statistiken und f\u00fchrt Sonderauswertungen durch<\/p>\n<p>\u2022\u00a0liefert Entscheidungsgrundlagen und wird in den Entscheidungsprozess miteinbezogen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0partizipiert an der Methodenumsetzung bzw. Realisierung von betriebswirtschaftlichen Fachkonzepten und vertritt \u00a0insbesondere die Optik des Rechnungswesens und Controlling<\/p>\n<p>\u2022\u00a0sucht eigenst\u00e4ndig nach neuen methodischen Controlling-Ans\u00e4tzen zur L\u00f6sung betriebswirtschaftlicher Probleme<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ber\u00e4t das Management bei Spezialproblemen als betriebswirtschaftlicher Experte<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist im Bereich Rechnungswesen und Controlling f\u00fcr die betriebswirtschaftliche Konzeption der Informatik-L\u00f6sung \u00a0zust\u00e4ndig<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kann die Auswirkungen von Controlling- und Rechnungswesenentscheidungen auf die Informatik beurteilen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kennt die wichtigsten Software-Pakete und kann diese f\u00fcr Controllingzwecke einsetzen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist in der Lage, die Aufbau- und Ablauforganisation zu beurteilen und Verbesserungsmassnahmen vorzuschlagen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kann die Steuerfolgen (national und international) von betrieblichen Sachverhalten und unternehmerischen \u00a0Entscheiden absch\u00e4tzen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kann eine Unternehmensbewertung nach anerkannten Verfahren durchf\u00fchren und die Ergebnisse interpretieren<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kennt die grundlegenden Prinzipien des Finanzmanagements und kann die Schnittstellen zum Rechnungswesen und \u00a0Controlling beurteilen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0versteht die Finanzinstrumente und ihre Einsatzm\u00f6glichkeiten<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kann die Risiken des Unternehmens methodisch erfassen, beurteilen und schl\u00e4gt Massnahmen zu deren Steuerung \u00a0vor<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kennt die volkswirtschaftlichen Zusammenh\u00e4nge und ihre Auswirkungen auf das Unternehmen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0beherrscht den Umgang mit Kommunikationswerkzeugen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0vermittelt Inhalte und F\u00e4higkeiten<\/p>\n<p>\u2022\u00a0kann sich in einem internationalen Umfeld bewegen und kommunizieren<\/p>\n<p>\u2022\u00a0ist in der Lage, die Leitung von Projekten zu \u00fcbernehmen<\/p>\n<p>\u2022\u00a0besitzt analytische und konzeptionelle F\u00e4higkeiten und verf\u00fcgt \u00fcber strategisches Denkverm\u00f6gen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gehaltsvorstellungen: Fast jeder dritte Bewerber erwartet zu viel Geld Ref. 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