{"id":274,"date":"2015-01-14T11:24:42","date_gmt":"2015-01-14T10:24:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.emaa.de\/?page_id=274"},"modified":"2015-01-14T11:24:42","modified_gmt":"2015-01-14T10:24:42","slug":"besondere-rechtsvorschriften-fuer-die-ihk-weiterbildungspruefung-international","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/emaa.de\/?page_id=274","title":{"rendered":"Besondere Rechtsvorschriften f\u00fcr die IHK Weiterbildungspr\u00fcfung International"},"content":{"rendered":"<p>Die Industrie- und Handelskammer zu K\u00f6ln erl\u00e4sst aufgrund des Beschlusses des<\/p>\n<p>Berufsbildungsausschusses vom 4. M\u00e4rz 1999 als zust\u00e4ndige Stelle nach \u00a7 46 Absatz 1 in<\/p>\n<p>Verbindung mit \u00a7 41 Satz 2 &#8211; 4 und \u00a7 58 Absatz 2 Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 14. August 1969<\/p>\n<p>(BGBL. I S. 1112), zuletzt ge\u00e4ndert durch das arbeitsrechtliche Besch\u00e4ftigungsf\u00f6rderungsgesetz vom<\/p>\n<ol start=\"25\">\n<li>September 1996 (BGBL. I, S. 1476, 1479), folgende besondere Rechtsvorschriften f\u00fcr die Pr\u00fcfung<\/li>\n<\/ol>\n<p>Bilanzbuchhaltung-International:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ziel der Pr\u00fcfung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1) Zum Nachweis von Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen, die durch die berufliche<\/p>\n<p>Weiterbildung im Rahmen internationaler Buchhaltung oder Rechnungslegungsvorschriften erworben<\/p>\n<p>worden sind, kann die Industrie- und Handelskammer Pr\u00fcfungen nach den \u00a7\u00a7 2-8 durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2) Durch die Pr\u00fcfung ist festzustellen, ob der Pr\u00fcfungsteilnehmer die notwendigen Kenntnisse,<\/p>\n<p>Fertigkeiten und Erfahrungen hat, folgende Aufgaben wahrzunehmen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Erstellen des Jahresabschlusses nach den IAS (International Accounting Standards) und US-<\/li>\n<\/ol>\n<p>GAAP (US Generally Accepted Accounting Principles);<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Erkennen und Ber\u00fccksichtigen der steuerlichen Auswirkungen internationaler<\/li>\n<\/ol>\n<p>Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Abwicklung des internationalen<\/li>\n<\/ol>\n<p>Zahlungsverkehrs;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>Auswerten und Interpretieren der Ergebnisse internationaler Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zulassungsvoraussetzungen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1) Zur Pr\u00fcfung ist zuzulassen, wer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>eine erfolgreich abgelegte Bilanzbuchhalter-Pr\u00fcfung oder<\/li>\n<li>ein erfolgreich abgeschlossenes, fachnahes wirtschaftswissenschaftliches Studium mit den<\/li>\n<\/ol>\n<p>Schwerpunktthemen Bilanzen und Steuern und einer Regelstudienzeit von mindestens 6<\/p>\n<p>Semestern an einer nach Hochschulrahmengesetz anerkannten Hoch-\/Fachhochschule und<\/p>\n<p>au\u00dferdem eine zweij\u00e4hrige, einschl\u00e4gige Berufspraxis nachweist, die der beruflichen<\/p>\n<p>Fortbildung in der Bilanzbuchhaltung dienlich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2) Abweichend von Abs. 1 kann zur Pr\u00fcfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von<\/p>\n<p>Zeugnissen glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die<\/p>\n<p>Zulassung zur Pr\u00fcfung rechtfertigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gliederung und Inhalt der Pr\u00fcfung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Pr\u00fcfung gliedert sich in folgende Pr\u00fcfungsf\u00e4cher:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Grundlagen internationaler Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit<\/li>\n<li>Internationales Rechnungswesen<\/li>\n<li>Internationales Steuerrecht<\/li>\n<li>Fachbezogenes Englisch<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pr\u00fcfungsanforderungen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>(1) Im Pr\u00fcfungsfach &#8222;Grundlagen internationaler Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit&#8220; soll der Pr\u00fcfungsteilnehmer<\/strong><\/p>\n<p><strong>nachweisen, dass er die Grundlagen unterschiedlicher Rechts- und Wirtschaftsordnungen erkennen<\/strong><\/p>\n<p><strong>und im Hinblick auf die Auswirkungen f\u00fcr die eigenen Entscheidungen beurteilen kann.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In diesem Rahmen k\u00f6nnen insbesondere gepr\u00fcft werden:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Strukturelle Unterschiede von Volkswirtschaften<\/strong><\/li>\n<li><strong> Grundlagen unterschiedlicher Rechtssysteme<\/strong><\/li>\n<li><strong> Internationale wirtschaftliche Organisationen<\/strong><\/li>\n<li><strong> Internationaler Zahlungsverkehr<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(2) Im Pr\u00fcfungsfach &#8222;Internationales Rechnungswesen&#8220; soll der Pr\u00fcfungsteilnehmer nachweisen, dass<\/strong><\/p>\n<p><strong>er die Rechnungslegungssysteme IAS und US-GAAP kennt und anwenden kann und die<\/strong><\/p>\n<p><strong>Unterschiede gegen\u00fcber dem deutschen Recht beurteilen kann. Das gilt auch f\u00fcr Konzernabschl\u00fcsse.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In diesem Rahmen k\u00f6nnen insbesondere gepr\u00fcft werden:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> US-GAAP<\/strong><\/li>\n<li><strong> IAS<\/strong><\/li>\n<li><strong> Konzernrechnungslegung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(3) Im Fach &#8222;Internationales Steuerrecht&#8220; soll der Pr\u00fcfungsteilnehmer nachweisen, dass er die<\/strong><\/p>\n<p><strong>unterschiedlichen Prinzipien der Besteuerung bei internationaler Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit kennt und aus<\/strong><\/p>\n<p><strong>nationaler Sicht die Auswirkungen erkennen und beurteilen kann.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In diesem Rahmen k\u00f6nnen insbesondere gepr\u00fcft werden:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Rechtsquellen internationalen Steuerrechts<\/strong><\/li>\n<li><strong> Besteuerungsprinzipien bei internationaler Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit<\/strong><\/li>\n<li><strong> Steuern vom Einkommen und Ertrag<\/strong><\/li>\n<li><strong> Verkehrs- und Verbrauchssteuern<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(4) In &#8222;Fachbezogenes Englisch&#8220; soll der Pr\u00fcfungsteilnehmer nachweisen, dass er \u00fcber das Steuer-<\/strong><\/p>\n<p><strong>und Rechnungswesen eine Kommunikation in englischer Sprache sicherstellen kann und die<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fachbegriffe der beiden Sprachen einander zuordnen und bewerten kann.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong> 5 Durchf\u00fchrung der Pr\u00fcfung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1) Die in den \u00a7 3 Abs. 1 genannten Pr\u00fcfungsf\u00e4cher sind schriftlich zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2) Die schriftliche Pr\u00fcfung besteht aus vier unter Aufsicht anzufertigenden Arbeiten. Die<\/p>\n<p>Bearbeitungszeit betr\u00e4gt im Pr\u00fcfungsfach<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Grundlagen internationaler Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 Std.<\/li>\n<li>Internationales Rechnungswesen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 4 Std.<\/li>\n<li>Internationales Steuerrecht\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 Std.<\/li>\n<\/ol>\n<p>4.Fachbezogenes Englisch\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 Std.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3) Die schriftliche Pr\u00fcfung gem\u00e4\u00df \u00a7 3 kann auf Beschluss des Pr\u00fcfungsausschusses in einem Fach<\/p>\n<p>durch eine m\u00fcndliche Pr\u00fcfung erg\u00e4nzt werden, wenn sie f\u00fcr das Bestehen der Pr\u00fcfung oder f\u00fcr die<\/p>\n<p>eindeutige Beurteilung der Pr\u00fcfungsleistung von wesentlicher Bedeutung ist. Die Erg\u00e4nzungspr\u00fcfung<\/p>\n<p>soll je Pr\u00fcfungsteilnehmer nicht l\u00e4nger als 15 Minuten dauern. Die Zulassung zur m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung<\/p>\n<p>ist zu versagen, wenn in der schriftlichen Pr\u00fcfung in mehr als einem Pr\u00fcfungsfach nicht ausreichende<\/p>\n<p>Leistungen oder in einem Pr\u00fcfungsfach ungen\u00fcgende Leistungen erbracht wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong> 6 Ergebnis der Pr\u00fcfung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Pr\u00fcfung ist bestanden, wenn der Pr\u00fcfungsteilnehmer in allen Pr\u00fcfungsf\u00e4chern ausreichende<\/p>\n<p>Leistungen erbracht hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong> 7 Inkrafttreten, Genehmigung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Rechtsvorschriften treten am ersten Tage nach der Verk\u00fcndung im Mitteilungsblatt der Kammer<\/p>\n<p>&#8222;markt+wirtschaft&#8220; in Kraft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Industrie- und Handelskammer zu K\u00f6ln<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alfred Freiherr von Oppenheim\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eberhard Garnatz<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Genehmigt vom Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Mittelstand, Technologie und Verkehr am 10.05.1999<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a9 IHK K\u00f6ln<\/p>\n<p>F\u00fcr die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenen Angaben k\u00f6nnen wir trotz sorgf\u00e4ltiger Pr\u00fcfung<\/p>\n<p>keine Gew\u00e4hr \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Industrie- und Handelskammer zu K\u00f6ln erl\u00e4sst aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom 4. 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