{"id":280,"date":"2015-01-14T11:28:30","date_gmt":"2015-01-14T10:28:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.emaa.de\/?page_id=280"},"modified":"2015-01-14T11:28:30","modified_gmt":"2015-01-14T10:28:30","slug":"glossar-fuer-fachbegriffe","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/emaa.de\/?page_id=280","title":{"rendered":"Glossar f\u00fcr Fachbegriffe"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"624\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"204\">Bewegtes Warenvolumen<\/td>\n<td width=\"420\">Gesamtwert der Ware, auf Basis des Verkaufspreises, die im Rahmen der Logistik- und Distributionsaktivit\u00e4ten bewegt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Cashflow<\/td>\n<td width=\"420\">Der Cashflow ist eine Kennzahl zur Beurteilung der Finanz.- und Ertragskraft eines Unternehmens. Bei Celesio errechnet sich der Cashflow aus dem Jahres\u00fcberschu\u00df zuz\u00fcglich der Abschreibungen sowie der Eliminierung von zahlungsunwirksamen Aufwendungen und Ertr\u00e4gen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Commercial Paper<\/td>\n<td width=\"420\">Inhaberschuldverschreibungen, die innerhalb eines Rahmenprogramms zur Steuerung des kurzfristigen Finanzbedarfs begeben werden. Die Laufzeiten betragen weniger als ein Jahr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Corporate Governance<\/td>\n<td width=\"420\">Der Begriff Corporate Governance steht f\u00fcr die verantwortungsbewusste\u00a0 Leitung und Kontrolle eines Unternehmens. Um die F\u00fchrungsstrukturen international t\u00e4tiger Firmen vergleichbar zu machen, wurden Corporate \u2013 Governance &#8211; Standards entwickelt, die f\u00fcr deutsche Unternehmen im Deutschen Corporate-Governance Kodex zusammengestellt wurden. Es besteht eine gesetzliche Verpflichtung f\u00fcr alle deutschen b\u00f6rsennotierten Unternehmen, allj\u00e4hrlich zu erkl\u00e4ren, inwiefern den Empfehlungen entsprochen wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Derivative Finanzinstrumente<\/td>\n<td width=\"420\">Zertifikat oder Vertrag, der kein eigener Verm\u00f6gensgegenstand ist, sondern sich auf einen anderen \u2013 im Regelfall handelbaren \u2013 Verm\u00f6gensgegenstand bezieht. Diese Finanzinstrumente sind im Allgemeinen auch selbst handelbar. Dies sind beispielsweise Zinssatzswaps, Devisentermingesch\u00e4fte oder Devisenoptionen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">EBIT<\/td>\n<td width=\"420\">Earnings Before Interest and Taxes. Ergebnis vor Abzug von Zinsen und Steuern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">EBITDA<\/td>\n<td width=\"420\">Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation. Ergebnis unbeeinflu\u00dft von Zinsen, Steuern vom Einkommen und Ertrag sowie Abschreibungen auf immaterielle Verm\u00f6genswerte und Sachanlagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Economic Value Added (EVA)<\/td>\n<td width=\"420\">Das erwirtschaftete Ergebnis wir in Beziehung zu den gesamten Kapitalkosten, also Eigen- und Fremdkapitalkosten, gesetzt. Erwirtschaftet das Unternehmen eine Rendite, die \u00fcber den Kapitalkosten liegt, so wird eine Wertsteigerung erzielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Equity Methode<\/td>\n<td width=\"420\">Konsolidierungsmethode zur Darstellung assoziierter Unternehmen im Konzernabschlu\u00df. Die Beteiligung wird zun\u00e4chst zu Anschaffungskosten bewertet und anschlie\u00dfend laufend an die Entwicklung des Eigenkapitals des assoziierten Unternehmens angepasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Ergebnis je Aktie<\/td>\n<td width=\"420\">Das Ergebnis je Aktie wird entsprechend IAS 33 als Quotient aus dem Konzerngewinn, d.h. nach Abzug der Minderheitenanteile, und dem gewichteten Durchschnitt der w\u00e4hrend des Gesch\u00e4ftsjahres im Umlauf befindlichen Aktienanzahl ermittelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Finanzierungsleasing<\/td>\n<td width=\"420\">Leasingvertrag, bei dem der Leasinggeber im Wesentlichen die Finanzierungsaufgabe \u00fcbernimmt. Das wirtschaftliche Eigentum geht auf den Leasingnehmer \u00fcber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Gearing<\/td>\n<td width=\"420\">Kennzahl, die das Verh\u00e4ltnis zwischen Eigen- und Fremdkapital misst. Ermittlung durch Division von Fremdkapital durch das Eigenkapital.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">GIRP<\/td>\n<td width=\"420\">Groupement International de la R\u00e9parition Pharmaceutique Europ\u00e9enne. Europ\u00e4ischer Verband der Pharma-Gro\u00dfhandelsunternehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Hedging<\/td>\n<td width=\"420\">Absicherung von Zins-, W\u00e4hrungs-, Kursrisiken o.\u00e4. durch derivative Finanzinstrumente, welche die Risiken der Grundgesch\u00e4fte begrenzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">HGB<\/td>\n<td width=\"420\">Handelsgesetzbuch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">IAS<\/td>\n<td width=\"420\">International Accounting Standards.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">International Financial<\/p>\n<p>Reporting Standards (IFRS)<\/td>\n<td width=\"420\">International Financial Reporting Standards (IFRS) \u2013 vormals International Accounting Standards (IAS) \u2013 sind vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebene Rechnungslegungsvorschriften zum Zwecke der internationalen Harmonisierung und besseren Vergleichbarkeit von Konzernabschl\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Konsolidierungskreis<\/td>\n<td width=\"420\">Gruppe der Tochterunternehmen eines Konzerns, die in den Konzernabschluss einbezogen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnis (KGV)<\/td>\n<td width=\"420\">Aktienkurs geteilt durch den Gewinn je Aktie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Marktwerte<\/td>\n<td width=\"420\">Die Bewertung von Bilanzposten erfolgt zum Stichtag mit dem an einem Markt, beispielsweise der B\u00f6rse, realisierbaren Wert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\"><\/td>\n<td width=\"420\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Nettofinanzverschuldung<\/td>\n<td width=\"420\">Die Nettofinanzverschuldung ergibt sich aus der Saldierung der finanziellen Verbindlichkeiten, Derivate und den fl\u00fcssigen Mitteln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Net Working Capital<\/td>\n<td width=\"420\">Finanz-Kennzahl zur Beurteilung der Liquidit\u00e4t eines Unternehmens. Ermittlung als Differenz zwischen operativem Verm\u00f6gen (Vorr\u00e4te, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verm\u00f6genswerte) und operativen Verbindlichkeiten (Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, R\u00fcckstellungen und \u00fcbrige Verbindlichkeiten).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Operate Leasing<\/td>\n<td width=\"420\">Leasingvertrag, bei dem der Leasinggeber das wirtschaftliche Eigentum an dem vermieteten Gegenstand beh\u00e4lt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Risikomanagement<\/td>\n<td width=\"420\">Systematische Vorgehensweise, um potenzielle Risiken f\u00fcr das Unternehmen zu identifizieren, zu bewerten und Ma\u00dfnahmen zur Risikovermeidung bzw. Reduzierung der m\u00f6glichen negativen Folgen auszuw\u00e4hlen und umzusetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Zinscap<\/td>\n<td width=\"420\">Eine garantierte Zinsobergrenze, welche gegen die Zahlung einer Pr\u00e4mie erworben wird. Steigt der Zins \u00fcber diese garantierte Grenze, so erh\u00e4lt der Erwerber die Differenz vom Cap &#8211; Verk\u00e4ufer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Zinsdeckungsgrad<\/td>\n<td width=\"420\">EBIT in Beziehung zum Zinsergebnis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"204\">Zinsswap<\/td>\n<td width=\"420\">Eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, Zinszahlungen auf Grundlage unterschiedlicher Zinss\u00e4tze auszutauschen. So k\u00f6nnen beispielsweise variable Zinss\u00e4tze mit fixen Zinss\u00e4tzen getauscht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Bewegtes Warenvolumen Gesamtwert der Ware, auf Basis des Verkaufspreises, die im Rahmen der Logistik- und Distributionsaktivit\u00e4ten bewegt wird. &nbsp; Cashflow Der Cashflow ist eine Kennzahl zur Beurteilung der Finanz.- und Ertragskraft eines Unternehmens. 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