{"id":314,"date":"2015-01-14T11:52:39","date_gmt":"2015-01-14T10:52:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.emaa.de\/?page_id=314"},"modified":"2015-01-14T11:54:13","modified_gmt":"2015-01-14T10:54:13","slug":"pruefungen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/emaa.de\/?page_id=314","title":{"rendered":"Pr\u00fcfungen"},"content":{"rendered":"<p><strong>National Deutschland<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anforderungen an die Bilanzbuchhalterpr\u00fcfung<br \/>\n<\/strong>BC Ausgabe 12-07, von Heinz Schwiete<\/p>\n<p>Ausgangslage<br \/>\nDas Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) hat die Verordnung \u00fcber die Pr\u00fcfung zum anerkannten Abschluss \u201egepr\u00fcfter Bilanzbuchalter\/gepr\u00fcfte Bilanzbuchhalterin\u201c am 18.10.2007 im Bundesgesetzblatt ver\u00f6ffentlicht (BGBI I 2007, Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 29.10.2007, S. 2485 ff.). Damit ist diese Verordnung (VO) in Kraft getreten.<\/p>\n<p>Der Schwierigkeitsgrad der neuen Pr\u00fcfung bzw. das Anforderungsprofil an die Pr\u00fcfungsteilnehmer(innen) wurde den Erfordernissen der Wirtschaft \u2013 besonders mit Blick auf den internationalen Gesch\u00e4ftsverkehr \u2013 angepasst.<\/p>\n<p>In Klein- und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen wird der Bedarf an qualifizierten Fachkr\u00e4ften in den n\u00e4chsten Jahren deutlich wachsen (siehe hierzu u.a. K\u00f6hler: Prozessoptimierung im Rechnungswesen: Pr\u00fcfkriterien mit Praxishinweisen, in: BC 10\/2007, S. 277 ff.). Die neue Rechtsverordnung tr\u00e4gt dieser Nachfrage Rechnung.<\/p>\n<p><strong>\u00a0Pr\u00fcfungsteil A:<\/strong><\/p>\n<p>Handlungsbereiche:<\/p>\n<p><strong>1.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erstellen einer Kosten- und Leistungsrechnung und zielorientierte Anwendung<\/strong><\/p>\n<p>Der\/die Pr\u00fcfungsteilnehmer(in) hat den Nachweis zu erbringen, ob die kostentheoretischen Grundlagen beherrscht werden und geeignete Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung f\u00fcr unterschiedliche Controllingziele eingesetzt werden k\u00f6nnen (z.B. verursachungsgerechte Gemeinkostenverrechnung). Gegen\u00fcber der bisherigen Verordnung sind Ansatzpunkte und Instrumente des Kostenmanagements (Produkt-, Prozess-, ressourcenorientiertes Kostenmanagement) erg\u00e4nzt worden.<\/p>\n<p><strong>2.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Finanzwirtschaftliches Management<\/strong><\/p>\n<p>Neben klassischen Finanzierungsinstrumenten (z.B. Investitionsrechnung, Liquidit\u00e4tsplanung, Tilgungsf\u00e4higkeitsberechnung) liegt der Schwerpunkt in diesem Bereich neuerdings auf dem Gebiet des internationalen Finanzmanagements, d.h. die zielgerichtete Steuerung der internationalen Zahlungsstr\u00f6me eines Unternehmens (z.B. internationale Kapitalm\u00e4rkte, Devisenm\u00e4rkte, International Commercial Terms etc.).<\/p>\n<p><strong>Pr\u00fcfungsteil B:<\/strong><\/p>\n<p>Handlungsbereiche 1 bis 4:<\/p>\n<p><strong>1+ 2. Erstellen von Zwischen- und Jahresabschl\u00fcssen nach nationalem und internationalem Recht<\/strong><\/p>\n<p>Pr\u00fcfungsteilnehmer sollen nicht nur die F\u00e4higkeit nachweisen, Zwischen- und Jahresabschl\u00fcsse nach nationalem Recht (handelsrechtliche Rechnungslegungsvorschriften), sondern auch nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellen k\u00f6nnen. Hintergrund: Die auf nationaler Ebene geltenden materiellen Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte werden zunehmend den internationalen Rechnungslegungsstandards angepasst. Durch das Bilanzrechtsreformgesetz (BILReG) ist dies in Deutschland ansatzweise schon geschehen (siehe Frye, BC 1\/2005, S. 10 ff.) und wird im derzeitigen Gesetzgebungsverfahren zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) fortgef\u00fchrt (vgl. BC 11\/2007, S. VIII ff.).<\/p>\n<p><strong>3. Steuerrecht und betriebliche Steuerlehre<\/strong><\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich aufgenommen wurde der Bereich des internationalen Steuerrechts. Hierzu z\u00e4hlen u.a.<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 grundlegende Verfahren zur Vermeidung der Doppelbesteuerung,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Aufbau und Systematik des OECD-Musterabkommen \u00a0zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und\u00a0vom\u00a0Verm\u00f6gen (OECD-MA ,engl.: Organisation for Economic Cooperation and Development),<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Grundz\u00fcge des Au\u00dfensteuergesetzes (AStG).<\/p>\n<p>Diese sollen das Berufsbild des Bilanzbuchhalters im internationalen Verkehr st\u00e4rken. Weiterhin wurden umsatzsteuerliche Vorschriften im Bereich des EU-Umsatzsteuerrechts aufgenommen (sog. Dreiecksgesch\u00e4fte). Das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 (vgl. u.a. BC 7\/2007 und BC 9\/2007), das bislang im Rahmenplan noch keine Ber\u00fccksichtigung finden konnte, wird f\u00fcr zus\u00e4tzliche Komplizierung sorgen.<\/p>\n<p><strong>4. Berichterstattung, Auswerten und Interpretieren des Zahlenwerkes f\u00fcr Managemententscheidungen<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00e4higkeiten, Berechnungen durchzuf\u00fchren, Vorschl\u00e4ge und Pl\u00e4ne aller Art auszuarbeiten, den Jahresabschluss, insbesondere hinsichtlich der Bonit\u00e4tsanforderungen, zu analysieren sowie steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken zu k\u00f6nnen, sind Bestandteile dieses Handlungsbereiches.<\/p>\n<p>Neu aufgenommen wurden Inhalte und Ziele der aktuellen Eigenkapitalrichtlinien f\u00fcr Banken (Basel II) und deren Auswirkungen bez\u00fcglich des Ratings f\u00fcr Unternehmen, was insbesondere von der Kreditwirtschaft begr\u00fc\u00dft werden d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfungsteil A und B umfassen im Rahmenplan insgesamt <strong>800 bzw. 960\u00a0Unterrichtsstunden.<\/strong> Zus\u00e4tzlich erfolgt die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nPr\u00fcfungsteil \u201eOptionale Qualifikation\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Handlungsbereich Organisations- und F\u00fchrungsaufgaben<\/p>\n<p>Auf vielfachen Wunsch aus der Wirtschaft ist dieser Handlungsbereich in die neue Pr\u00fcfungsordnung aufgenommen worden (siehe \u00a7 9 der Verordnung).<\/p>\n<p>Bilanzbuchhalter \u2013 auch solche nach fr\u00fcherem Recht \u2013 haben die M\u00f6glichkeit, sich f\u00fcr Organisations- und F\u00fchrungsaufgaben durch eine Zusatzpr\u00fcfung zu qualifizieren. Wesentliche Qualifikationsinhalte sind:<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Managementmodelle und Managementinstrumente einsetzen,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Organisationsentwicklung und Personalentwicklung verstehen und gestalten,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Moderation, Kommunikation und Konfliktmanagement beherrschen,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Einsatz effizienter Zeit- und Selbstmanagementmethoden,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Planen, Leiten und finanzwirtschaftliche Kontrolle von Projekten,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Selbstst\u00e4ndigkeit planen; eine Gesch\u00e4ftsidee entwickeln; einen Gesch\u00e4ftsplan erstellen,<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 entscheidungsrelevante Informationen f\u00fcr eine Unternehmens\u00fcbernahme beschaffen, aufbereiten und analysieren.<\/p>\n<p>Hierf\u00fcr sind im Rahmenplan 160 Unterrichtsstunden vorgesehen. \u00dcber das Bestehen dieser Zusatzqualifikation wird von den Industrie- und Handelskammern eine Bescheinigung ausgestellt. Wird eine Pr\u00fcfung nicht bestanden, kann sie zweimal wiederholt werden.<\/p>\n<p><strong>Konzeption mit Stundenempfehlung<\/strong><\/p>\n<p>Gepr\u00fcfter Bilanzbuchhalter \/ Gepr\u00fcfte Bilanzbuchhalterin<\/p>\n<p>Lern- und Arbeitsmethodik\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 10 UStd.<\/p>\n<p><strong>I. Pr\u00fcfungsteil A<\/strong><\/p>\n<p>1.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erstellen einer Kosten- und Leistungsrechnung und zielorientierte Anwendung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a080 UStd.<\/p>\n<p>2.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Finanzwirtschaftliches Management\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0120 UStd.<\/p>\n<p><strong>\u00a0II. Pr\u00fcfungsteil B<\/strong><\/p>\n<p>3.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erstellen von Zwischen- und Jahresabschl\u00fcssen und des Lageberichtsnach nationalem Recht\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0230 UStd.<\/p>\n<p>4.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erstellen von Abschl\u00fcssen nach internationalen Standards<\/p>\n<p>&#8211; Grundteil\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 60 UStd.<\/p>\n<p>&#8211; Hauptteil (bis 30.06.2010 optional)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 120 UStd.<\/p>\n<p>5.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Steuerrecht und betriebliche Steuerlehre\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 180 UStd.<\/p>\n<p>6.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Berichterstattung; Auswerten und Interpretieren des Zahlenwerkes f\u00fcr Managemententscheidungen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a080 UStd.<\/p>\n<p><strong>Gesamtstunden<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; bis 30. Juni 2010\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>800 UStd.<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; ab 1. Juli 2010\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<strong>\u00a0 920 UStd.<\/strong><\/p>\n<p>III. Optionale Qualifikationen<\/p>\n<p>7.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Organisations- und F\u00fchrungsaufgaben\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 160 UStd.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"International\" href=\"http:\/\/www.emaa.de\/?page_id=317\">International<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>National Deutschland Anforderungen an die Bilanzbuchhalterpr\u00fcfung BC Ausgabe 12-07, von Heinz Schwiete Ausgangslage Das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) hat die Verordnung \u00fcber die Pr\u00fcfung zum anerkannten Abschluss \u201egepr\u00fcfter Bilanzbuchalter\/gepr\u00fcfte Bilanzbuchhalterin\u201c am 18.10.2007 im Bundesgesetzblatt ver\u00f6ffentlicht (BGBI I 2007, Nr. 53, ausgegeben zu Bonn am 29.10.2007, S. 2485 ff.). 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