{"id":745,"date":"2015-02-04T02:04:13","date_gmt":"2015-02-04T01:04:13","guid":{"rendered":"http:\/\/emaa.de\/?p=745"},"modified":"2015-02-04T02:04:13","modified_gmt":"2015-02-04T01:04:13","slug":"hr-metrics-human-capital-management","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/emaa.de\/?p=745","title":{"rendered":"HR Metrics &#038; Human Capital Management"},"content":{"rendered":"<p>Monday 28.06.2004 18:57 Uhr<br \/>\nRubrik: Termine<\/p>\n<h2>Erfolgreiche Umsetzung der Optimierung und Messung des Humankapitals<\/h2>\n<p><strong>7. \u2013 8. September 2004<\/strong><br \/>\n<strong>Hotel Inter-Continental, Berlin<\/strong><\/p>\n<p>In der kreativen Wissens- und Informationsgesellschaft r\u00fcckte der Human Factor deutlich in den Vordergrund und gewinnt zunehmend in diversen Bereichen des t\u00e4glichen Geschehens an Bedeutung. Wie die neuesten Erkenntnisse der Wirtschaftstheorie und -praxis zeigen hat die wachsende Rolle des Humankapitals dazu gef\u00fchrt, dass die betriebliche Personalarbeit nicht nur aus operativer, sondern auch aus strategischer Sicht betrachtet wird. Als wichtiger Bestandteil des Intangible Assets und dessen Bewertung, tr\u00e4gt der HR-Bereich heute direkt zur Wertsch\u00f6pfung der Unternehmen bei und beeinflusst direkt den Shareholder Value. Demzufolge etablierte sich in den letzten Jahren die Problematik der Messbarkeit der internen und externen Prozesse und Aspekte der betrieblichen Personalarbeit als eine der zentralen Themen der modernen Betriebswissenschaft. In Form des Personalontrollings hat das, schlie\u00dflich auch im Bereich des Personalmanagements seine spezifische Anwendung gefunden. Eingebettet in die individuelle Unternehmensstrategie und externe Einfl\u00fcsse mitber\u00fccksichtigend spielt heute das HR Controlling als Querschnittsfunktion des Personalmanagements eine zentrale Funktion bei der Evaluierung, Steuerung und Optimierung von Effektivit\u00e4t und Effizienz der Unternehmen.<\/p>\n<p>Insbesondere im internationalen Wettbewerb ist qualifizierte Personalarbeit das wichtigste Kapital der Unternehmen, auch wenn dies in den Bilanzen bisher selten erscheint. Mit einem vorausschauenden Personalmanagement tun sich viele Unternehmen nach wie vor schwer, nicht zuletzt deshalb, weil ihnen geeignete Instrumente daf\u00fcr fehlen.<\/p>\n<p>Mit einem Personalcontrolling, eingebettet in eine HR Metrics, welche Aufschlu\u00df \u00fcber den Wert des Leistungsverm\u00f6gens der Mitarbeiter im Unternehmen sowie \u00fcber Kosten und Nutzen von Investitionen in der nachhaltigen Personalarbeit gibt, l\u00e4sst sich dies \u00e4ndern. Dass sich daf\u00fcr bisher kein Standard durchgesetzt hat, macht es deutlich, wie wichtig es ist, deren Entwicklung voranzutreiben. Eine HR-Metrics Rechnung kann auch zum Nachweis der Kreditw\u00fcrdigkeit genutzt werden, was insbesondere f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen vor allem unter den \u00c4nderungen durch Basel II in Zukunft von erh\u00f6hter Bedeutung sein wird.<\/p>\n<p>In principle speakers:<\/p>\n<ul>\n<li>Carsten Tams, Senior Director Human Resources Bertelsmann AG<\/li>\n<li>Tilmann Spohr, Head Quality Management Credit Suisse Group<\/li>\n<li>Dr. Peter Speck, Personalleiter FESTO AG &amp; Co.<\/li>\n<li>Ursula Matthiessen-Kreuder, Leiterin\u00a0Personalpolitische Grundsatzfragen METRO AG<\/li>\n<li>Rudolf Kast, Personalleiter Sick AG<\/li>\n<li>Hermann Sandel, Director Human Resources EMEA UL International GmbH<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 1 &#8211; KEYNOTE<\/h3>\n<p>Notwendigkeit messbarer Wertsch\u00f6pfungsbeitr\u00e4ge aus der HR-Funktion \u2013 Kostenbetrachtung als Heilmittel?<\/p>\n<ul>\n<li>Finanzkennzahlen f\u00fcr die HR-Arbeit<\/li>\n<li>Implementierung und deren Probleme<\/li>\n<li>Umgang mit Mitarbeitern und Betriebsrat<\/li>\n<li>Steuerung strategischer Projekte<\/li>\n<li>Strategischer Faktor der HR-Metrics<\/li>\n<li>Kennzahlen rennomierter Unternehmen<\/li>\n<li>Lesson Learned und Optimierungspotentiale<\/li>\n<li>Building Human Capital<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 2<\/h3>\n<p>Steuerung verantwortlicher Unternehmensf\u00fchrung<\/p>\n<ul>\n<li>Abbild der Unternehmenskultur<\/li>\n<li>Methoden zur Messung der Kultur<\/li>\n<li>Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit<\/li>\n<li>Radarsysteme zur Erfassung des Humanpotenzials<\/li>\n<li>Aufbau von F\u00fchrungssystemen zur Entwicklung des Humanpotenziales<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 3<\/h3>\n<p>Aufbau einer Metrics zur Unterst\u00fctzung des Business Performance Management<\/p>\n<p>\u00b7 Mitarbeiterzufriedenheit und -loyalit\u00e4t als Indikatoren<\/p>\n<p>\u00b7 Wertbeitrag<\/p>\n<p>\u00b7 Aktuelle Entwicklungen und Werkzeuge zur Messung<\/p>\n<p>\u00b7 Probleme durch unterschiedliche Beurteilungstendenzen<\/p>\n<p>\u00b7 Unterst\u00fctzung von Feedbackkulturen<\/p>\n<p>\u00b7 Relevante Kennzahlen als sicheres Planungs-<\/p>\n<p>und Steuerungswerkzeug nutzen<\/p>\n<p>Measuring Human Capital<\/p>\n<p>Session 4<\/p>\n<p>Richtiger Tooleinsatz bei der Entwicklung, Messung und Analyse<\/p>\n<p>\u00b7 M\u00f6glichkeit einer betriebswirtschaftlichen Messung<\/p>\n<p>\u00b7 Messung der Mitarbeitermeinung als Indikator<\/p>\n<p>\u00b7 Auswahl-, Einsatz- und Austrittsrisiken im Personalf\u00fchrungsprozess erfassen und bewerten<\/p>\n<p>\u00b7 Unterst\u00fctzung durch HR-XML<\/p>\n<p>Session 5<\/p>\n<p>Qantitatives und qualitatives Personalcontrolling<\/p>\n<p>\u00b7 Messung der Hard- sowie der Softfacts<\/p>\n<p>\u00b7 Unternehmenswert = Mitarbeiterwert<\/p>\n<p>\u00b7 Human Asset &#8211; Management<\/p>\n<p>\u00b7 Aufbau einer Humankapital &#8211; Bilanz<\/p>\n<p>\u00b7 Human Capital Accounting<\/p>\n<p>\u00b7 Humankapital-Bilanzierung und Controlling Methoden<\/p>\n<p>Session 6<\/p>\n<p>Einheitliche Beurteilungskriterien und-ma\u00dfst\u00e4be durch externe Objektivierung<\/p>\n<p>\u00b7 Risiken erfassen und bewerten<\/p>\n<p>\u00b7 Kosten-Nutzen-Argumente<\/p>\n<p>\u00b7 Personalf\u00fchrung mit Wertsch\u00e4tzung<\/p>\n<p>\u00b7 Klassisches Potentialanalyseverfahren und deren Alternativen<\/p>\n<p>\u00b7 Ber\u00fccksichtigung der ISQ\/QS-Zertifizierungsanforderungen<\/p>\n<p>Session 7<\/p>\n<p>Aufbau eines transparenten Leistungsbeurteilgssystemes<\/p>\n<p>\u00b7 Aufbau von Werthaltigkeit<\/p>\n<p>\u00b7 Leistungsbedingte Kompensation<\/p>\n<p>\u00b7 Selbstbeurteilung<\/p>\n<p>\u00b7 360 Grad &#8211; Feedback<\/p>\n<p>\u00b7 Succession Planning<\/p>\n<p>\u00b7 Investition in das Unternehmen<\/p>\n<h3>Session 8<\/h3>\n<p>Aufbau einer HR-Scorecard<\/p>\n<ul>\n<li>Entwicklung der richtigen Kennzahlen<\/li>\n<li>Sinn und Nutzen?<\/li>\n<li>Einbindung in das strategische Personalmanagement<\/li>\n<li>Bewertung zur Ermittlung der Rendite und Risiken<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfung der Qualit\u00e4tssicherung der Leistungen\u00a0der Personalabteilung<\/li>\n<li>Optimiertes Human Asset Management<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 9<\/h3>\n<p>Bestimmung des Mitarbeiterwertes<\/p>\n<ul>\n<li>Wertsch\u00e4tzende Personalf\u00fchrung zur Aktivierung des Humankapitals<\/li>\n<li>Humankapital = Commitment x Komepetenzen!?<\/li>\n<li>Wertsch\u00f6pfende Personalarbeit durch Leistungs- und\u00a0Risikomanagement<\/li>\n<li>Aufbau von Zielvereinbarungen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 10<\/h3>\n<p>Von der einfachen Kennzahl zum strukturierten integrierten HR Reporting<\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcberblick der aktuellen personalwirtschaftlichen Kennzahlen<\/li>\n<li>Unternehmensweite System- und Prozesskonsolidierung<\/li>\n<li>Besonderheiten und Aktualisierung von Verh\u00e4ltniskennzahlen<\/li>\n<li>Optimale IT-Unterst\u00fctzung<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 11<\/h3>\n<p>Personalinformationssysteme als R\u00fcckgrat einer erfolgreichen Durchf\u00fchrung<\/p>\n<ul>\n<li>SAP HR BW und weitere Tools<\/li>\n<li>Performance Measurement durch das richtige Tool<\/li>\n<li>Auf dem Weg zu einem integrierten Personalwirtschaftssystem<\/li>\n<li>Unternehmensweite Prozess- und Systemkonsolidierung<\/li>\n<li>Controlling der Ma\u00dfnahmen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 12<\/h3>\n<p>Einsatz eines intranetbasiertenKennzahlen-Management-Systems<\/p>\n<ul>\n<li>Migration und Workflowgestaltung<\/li>\n<li>Portale zur Unterst\u00fctzung<\/li>\n<li>Unterst\u00fctzung durch HR-XML<\/li>\n<li>Motivatoren des Humankapitals und dessen Messung<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Session 13<\/h2>\n<p>Pricing von Personaldienstleistungen<\/p>\n<ul>\n<li>Was kostet die Personalarbeit?<\/li>\n<li>Make or Buy &#8211; Entscheidungen<\/li>\n<li>Service Level Agreements zur Abgrenzung<\/li>\n<li>Abgabe an externe Dienstleister oder in ein Shared Service Center<\/li>\n<li>Preiskalkulation der Produkte und Dienstleistungen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 14<\/h3>\n<p>Benchmarking zur Messung der Unternehmensattraktivit\u00e4t<\/p>\n<ul>\n<li>Wettbewerbsaufbau zwischen den Unternehmen und den Abteilungen<\/li>\n<li>Attraktivit\u00e4t beim Mitarbeiter und auf dem Arbeitsmarkt<\/li>\n<li>Vergleich durch Ratings<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 15<\/h3>\n<p>Einbeziehung der Anforderungen durch Basel II und IFRS<\/p>\n<ul>\n<li>Bilanzierung nichtmaterieller Werte nach IFRS<\/li>\n<li>Personalrisiken als operationelle Risiken<\/li>\n<li>Mir HR-Forecasting HR-Riskmanagement gestalten<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Session 16<\/h3>\n<p>HR Due Diligence und Shareholder Value<\/p>\n<ul>\n<li>Inhalte und Analyse der Personalarbeit<\/li>\n<li>Analyse der Personalsysteme<\/li>\n<li>Bewertung von Synegie-Effekte<\/li>\n<li>Ersetzbarkeit der Mitarbeiter im Verh\u00e4ltnis zur Teilnahme\u00a0am Unternehmenserfolg<\/li>\n<li>Synergie- und Risikopotentiale<\/li>\n<\/ul>\n<p>Jochen Schultz \u2013 Senior Conference Producer, marcus evans Prag<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monday 28.06.2004 18:57 Uhr Rubrik: Termine Erfolgreiche Umsetzung der Optimierung und Messung des Humankapitals 7. \u2013 8. 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