{"id":647,"date":"2015-02-03T23:04:27","date_gmt":"2015-02-03T22:04:27","guid":{"rendered":"http:\/\/emaa.de\/?page_id=647"},"modified":"2015-02-03T23:04:58","modified_gmt":"2015-02-03T22:04:58","slug":"das-bachelor-diplom","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/emaa.de\/?page_id=647","title":{"rendered":"Das Bachelor-Diplom"},"content":{"rendered":"<p>Bis Juni 2004 wurden im System der Buchhalterzertifizierung \u00fcber 7600 Bewerber eingetragen, von denen 2 792 bereits ein Zertifikat erworben haben. Die Bedingungen f\u00fcr dessen Erwerb wurden von 2 078 Buchhaltungsassistenten, von 622 Bilanzbuchhaltern sowie von 92 Buchhaltungsexperten erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Von der Gesamtzahl der Eingetragenen verf\u00fcgen zur Zeit etwa 60 % der Bewerber \u00fcber einen Hochschulabschluss, 40 % der Bewerber haben ihre Ausbildung an einer weiterf\u00fchrenden Schule mit Abitur abgeschlossen. Im Hinblick darauf, dass die Regeln des Zertifizierungssystems und der Buchhalterausbildung den Bewerbern mit Abitur in der \u010cR nicht erm\u00f6glichen, in die h\u00f6chste Ausbildungsstufe aufzusteigen und den Titel \u201eBuchhaltungsexperte\u201c zu erwerben, wird diese Regel insbesondere von den Bewerbern heftig kritisiert, die bereits das Niveau \u201eBilanzbuchhalter\u201c erreicht haben (bisher 81 Personen) und ambitioniert sind, die h\u00f6chste Stufe zu erreichen.<\/p>\n<p>Die aktuell g\u00fcltige Gesetzgebung und das Bildungsministerium haben bisher nicht erm\u00f6glicht, den Grad \u201eBachelor\u201c anderweitig als durch ein Hochschulstudium zu erwerben. In dieser Hinsicht findet die Bologna-Richtlinie in der \u010cR keine Anwendung.<\/p>\n<p>Das Grundproblem legislativer Art, das die unmittelbare Anerkennung der im Zertifizierungssystem abgelegten Pr\u00fcfungen durch eine Hochschule blockiert,\u00a0 liegt darin, das nach dem Hochschulgesetz keine Pr\u00fcfungen akzeptiert werden k\u00f6nnen als die, die an anderen Hochschulen abgelegt wurden. Das Bildungsministerium hat diese M\u00f6glichkeit mit dem Hinweis zur\u00fcckgewiesen, dass das Institut des Buchhalterverbandes kein Hochschulstatus hat.<\/p>\n<p>Der Buchhalterverband hat daher Gespr\u00e4che mit der Finanz- und Verwaltungshochschule (V\u0160FS), einer privaten Hochschule im Sinne des Hochschulgesetzes, aufgenommen. V\u0160FS bietet einige Ausbildungsprogramme (F\u00e4cher) an, die von der Fachstruktur her dem Zertifizierungssystem sehr nahe stehen. W\u00e4hrend der ersten Treffen wurde der Rahmen der Idee formuliert, wie unseren Bewerbern mit Abitur auf dem Niveau \u201eBilanzbuchhalter\u201c ein relativ schneller Erwerb des Titels \u201eBachelor\u201c erm\u00f6glicht und die von ihnen bestandenen Zertifizierungspr\u00fcfungen maximal ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnten. Die Vertreter beider Institutionen haben sich darauf geeinigt, dass es sowohl im Interesse der Hochschule als auch im Interesse der Bewerber im Zertifizierungssystem ist,\u00a0 den Interessenten eine Chance zu bieten, ihre Hochschulsausbildung in einer Form zu erg\u00e4nzen, die das hohe Niveau ihrer theoretischen Kenntnisse (die durch die im Zertifizierungssystem abgelegten Pr\u00fcfungen erworben wurden) sowie die tiefe praktische Erfahrung im Bereich der Buchf\u00fchrung und Finanzen ber\u00fccksichtigen wird.\u00a0 Aufgrund einiger Besprechungen, die im Rahmen der durch beide Partner ernannten Arbeitsgruppen gef\u00fchrt wurden, ist ein Ausbildungsprojekt entstanden, das auf dem Programm der lebenslangen Bildung in zwei Etappen aufbaut:<\/p>\n<p><strong>Etappe I.<\/strong><\/p>\n<p>Studiengang \u201eLebenslange Bildung\u201c \u2013 Buchhaltung und Audit f\u00fcr Bilanzbuchhalter<\/p>\n<p>Der Studiengang \u201eBuchhaltung und Audit f\u00fcr Bilanzbuchhalter\u201c findet in Form eines kombinierten Studiums an der V\u0160FS im Verlauf eines Jahres statt. Innerhalb von zwei Semestern (eines Studienjahres) erf\u00fcllen die Studenten im Rahmen des Programms<\/p>\n<p>\u201eLebenslange Bildung\u201c alle f\u00fcr das Bachelor-Studium vorgesehenen Pflichten f\u00fcr das 1. und 2. Studienjahr (mit Ausnahme von Fremdsprachen, die durch Individualstudium oder im Rahmen der vom Fremdsprachenlehrstuhl angebotenen Sprachprogramme innerhalb der \u201eLebenslangen Bildung\u201c bew\u00e4ltigt werden). Das bedeutet, dass im 1. Semester der \u201eLebenslangen Bildung\u201c die Studienpflichten f\u00fcr zwei Semester des ersten Studienjahres, im 2. Semester die Pflichten f\u00fcr zwei Semester des zweiten Studienjahres erf\u00fcllt werden. Nach zwei Semestern der \u201eLebenslangen Bildung\u201c sowie der Erf\u00fcllung aller Pflichten einschlie\u00dflich der Fremdsprachen werden die Studenten im 3. Studienjahr des ordentlichen kombinierten Studiums immatrikuliert, nach dessen erfolgreichem Abschluss der Titel Bc. (Bachelor) erworben wird.<\/p>\n<p>Die Lehrveranstaltungen finden am Wochenende (freitags, samstags) statt, die Studenten erwerben dabei durch Vorlesungen in einzelnen F\u00e4chern sowie durch anschlie\u00dfendes Selbststudium die geforderten Kenntnisse und Fertigkeiten, um allen Studienpflichten f\u00fcr das 1. Studienjahr nach dem Semesterschluss nachkommen zu k\u00f6nnen. In einigen F\u00e4chern (in denen eine Pr\u00fcfung im Rahmen der Zertifizierung abgelegt wird) geht es um Aktualisierung und Erg\u00e4nzung des fehlenden Lehrstoffes und die Studenten k\u00f6nnen diese Pr\u00fcfungen bereits im Laufe des Semesters ablegen. \u00c4hnlich ist es auch im 2. Semester, in dem Fachpr\u00fcfungen f\u00fcr das 2. Studienjahr abgelegt werden. Durch diesen Schritt werden die im Zertifizierungssystem abgelegten Pr\u00fcfungen \u201everifiziert\u201c und in die Studienpflichten im Rahmen des akkreditierten Bachelor-Studienprogramms integriert. In anderen F\u00e4chern, die kein Bestandteil des Programms der Buchhalterzertifizierung sind, finden die Lehrveranstaltungen in vollem Umfang so statt, wie es der Lehrplan f\u00fcr die kombinierte Studienform dieses Programms vorsieht.<\/p>\n<p><strong>Etappe I.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Studiengang \u2013 Lebenslange Bildung<\/strong>:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 Semester \u00e1 74 Stunden<\/p>\n<p>Studienform :\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 kombiniert<\/p>\n<p>5 Lehrveranstaltungsbl\u00f6cke \/ Semester<\/p>\n<p>d.h. 2 x 16 Stunden und 3 x 14 Stunden<\/p>\n<p>(jeweils freitags &#8211; samstags)<\/p>\n<p>Bedingungen f\u00fcr den Einstieg in den Studiengang Lebenslange Bildung:<\/p>\n<p>Absolvieren des 2. Buchhalterzertifizierungs-grades und Erwerb des vom Institut des Buchhalterverbandes zuerkannten Zertifikats \u201eBilanzbuchhalter\u201c,\u00a0 was das Bestehen von pflichtigen Pr\u00fcfungen in F\u00e4chern des ersten sowie des zweiten Zertifizierungsgrades voraussetzt*). F\u00fcr den Erwerb des 1. und 2. Zertifizierungs-grades wird au\u00dferdem berufliche Praxis als Buchhalter von mindestens einem Jahr (bzw. von zwei Jahren) verlangt.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbersicht \u00fcber die F\u00e4cher:<\/strong><\/p>\n<table width=\"576\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"283\"><strong>Wintersemester \u2013 Lebenslange Bildung<\/strong><\/td>\n<td width=\"293\"><strong>Sommersemester &#8211; Lebenslange Bildung<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Einf\u00fchrung in die Betriebsfinanzen<\/td>\n<td width=\"293\">Ressourcen der Betriebsfinanzierung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Einf\u00fchrung in das Versicherungswesen<\/td>\n<td width=\"293\">Kapitalstruktur eines Unternehmens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Mathematik B1<\/td>\n<td width=\"293\">\u00d6konomische Statistik A 1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Mathematik B2<\/td>\n<td width=\"293\">\u00d6konomische Statistik A 2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Mikro\u00f6konomie<\/td>\n<td width=\"293\">Marketing<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Einf\u00fchrung in das Bankwesen<\/td>\n<td width=\"293\">B\u00fcrgerliches Recht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Buchf\u00fchrung 1<\/td>\n<td width=\"293\">Finanzmathematik<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Buchf\u00fchrung 2<\/td>\n<td width=\"293\">Steuertheorie und Politik<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Buchf\u00fchrung 3<\/td>\n<td width=\"293\">Internationale Beziehungen 1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td rowspan=\"2\" width=\"283\">Betriebsfinanzen und Finanzplanung 1<\/td>\n<td width=\"293\">Internationale Beziehungen 2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"293\">Investitionsmathematik<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Makro\u00f6konomie<\/td>\n<td width=\"293\">Finanzanalyse des Unternehmens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Soziologie l<\/td>\n<td width=\"293\">\u00d6konomie f\u00fcr Manager<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Soziologie 2<\/td>\n<td width=\"293\">Handelsrecht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Rechtsgrundlagen<\/td>\n<td width=\"293\">Tschechischer Kapitalmarkt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"283\">Informatikgrundlagen<\/td>\n<td width=\"293\">Psychologie l<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Etappe II. \u2013 kombiniertes Studium im 3. Studienjahr der Bachelor-Ausbildung<\/strong><\/p>\n<p>Der Absolvent des genannten Studienganges \u201eLebenslange Bildung\u201c erh\u00e4lt von der V\u0160FS ein Zeugnis als Nachweis daf\u00fcr, in welchen Lehrplanf\u00e4chern er die geforderten Pflichten erf\u00fcllt hat (Pr\u00fcfung, Testat, klassifiziertes Testat). Dieses <strong>Zeugnis erm\u00f6glicht dem Absolventen, die kombinierte Studienform im 3. Studienjahr des Bachelor-Studienprogramms an der<\/strong><strong> V\u0160FS<\/strong> <strong>fortzusetzen<\/strong> (Fach \u201eBetriebsmanagement und Betriebsfinanzen\u201c).<\/p>\n<p>Die Ausbildung im letzten Studienjahr verl\u00e4uft bereits nach dem Lehrplan f\u00fcr das 3. Studienjahr als Bestandteil des kombinierten Studiums in diesem Fach. Die Lehrveranstaltungen finden wieder in Form von konzentrierten Wochenendbl\u00f6cken (Fr, Sa) statt, die Teilnehmer absolvieren das volle Pensum von Lehrveranstaltungen so, wie diese f\u00fcr das 3. Studienjahr vorgesehen sind, nach jedem Semester erf\u00fcllen sie ihre Studienpflichten gem\u00e4\u00df dem Lehrplan. Es ist u.a. deswegen so, weil es in diesem Studienjahr keine F\u00e4cher mehr gibt, bei denen es m\u00f6glich w\u00e4re, Kenntnisse einzubringen, die im Rahmen des 1. und 2. Grades der Buchhalterzertifizierung erworben wurden. Au\u00dfer Fachgegenst\u00e4nden ist in den Lehrplan des Winter- und Sommersemesters auch ein Bachelor-Seminar integriert, dessen Ziel darin besteht, den Studenten erforderliches Wissen und Informationen zu \u00fcbermitteln, die f\u00fcr die Erarbeitung ihrer Bachelor-Arbeit wichtig sind. Diese Arbeit ist eine Voraussetzung f\u00fcr die Zulassung zur staatlichen Bachelor-Pr\u00fcfung nach dem Abschluss des 3. Studienjahres. Au\u00dfer gel\u00e4ufigen Studienpflichten haben die Studenten im 3. Studienjahr eine Bachelor-Arbeit zu erarbeiten und in endg\u00fcltiger Form zu gestalten, die als eine der Bedingungen f\u00fcr den Abschluss des 6. Semesters und die Zulassung zu den Abschlusspr\u00fcfungen gilt.<\/p>\n<p>Durch die Aufnahme des Bachelor-Studiums wird der Bewerber ordentlicher Student der V\u0160FS, die\u00a0 nach dem Gesetz als eine private Hochschule errichtet wurde.<\/p>\n<p>Im Rahmen dieses Studiums kann der Student innerhalb von 2 Jahren alle vom Lehrplan der Bachelor-Ausbildung geforderten Pflichten erf\u00fcllen und den akademischen Titel \u201eBc\u201c erwerben. Unter normalen Umst\u00e4nden dauert das Bachelor-Studium 3 Jahre.<\/p>\n<p>*)<strong>Pr\u00fcfungen zum 1. Zertifizierungsgrad<\/strong><\/p>\n<p>Buchf\u00fchrung I.<\/p>\n<p>Steuern I.<\/p>\n<p>Rechtssystem in der\u00a0\u010cR I.<\/p>\n<p>\u00d6konomie<\/p>\n<p>Quantitative Methoden und Informatik<\/p>\n<p><strong>Pr\u00fcfungen zum 2. Zertifizierungsgrad<\/strong><\/p>\n<p>Buchf\u00fchrung II.<\/p>\n<p>Steuern II.<\/p>\n<p>Rechtssystem in der\u00a0\u010cR II.<\/p>\n<p>Kosten- und Leistungsrechnung (Management Accounting)<\/p>\n<p>Finanzen<\/p>\n<p>Quantitative Methoden und Management<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bis Juni 2004 wurden im System der Buchhalterzertifizierung \u00fcber 7600 Bewerber eingetragen, von denen 2 792 bereits ein Zertifikat erworben haben. Die Bedingungen f\u00fcr dessen Erwerb wurden von 2 078 Buchhaltungsassistenten, von 622 Bilanzbuchhaltern sowie von 92 Buchhaltungsexperten erf\u00fcllt. 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